Interview, Vortrag und Filme

In den vergangenen 10 Jahren habe ich unzählige Interviews gegeben, wurde noch viel öfters angefragt für Medienauftritte in TV & Radio, die ich aus verschiedenen Gründen abgelehnt habe. Der Hauptgrund war jeweils, dass ich mich und meine Familie und natürlich auch mein Klientel schützen wollte und weil ich nicht als (negative) Projektionsfläche herhalten wollte und all die sexuellen Fantasien in den Köpfen mancher Menschen bedienen wollte.

Sehr gerne unterstützte und begleitete ich meist junge Menschen bei Diplom-, Semester-, Matura- und Lizentiatsarbeiten, welche für mich selbst eine intensive Auseinandersetzung und Reflektion unserer (eigenen) Sexualität im Allgemeinen und meiner Tätigkeit im Speziellen bedeuteten, spannende Diskussionen auslöste und mich den sich wandelnden Puls der Zeit fühlen liess.

Konkret habe ich mich bei meiner Arbeit filmen lassen und auf diese Weise in 2 Doku-Reports mitgewirkt (2003: 7 Kurzgeschichten über Liebe & Sexualität + 2007: mit dem Herzen und im Körper). Beide Filme können direkt bei mir bezogen werden.

Ich stelle mein Lieblingsinterview stellvertretend für alle anderen ins Netz. Der erste Teil besteht aus Fragen an einen meiner Klienten, den ich schon seit mehreren Jahren begleite. Er ist ein Mann im Rollstuhl, (wir nennen ihn Roland) mit MS (multipler Sklerose), der von sich sagt, dass er heute dank diesen Begegnungen die MS nicht mehr in seinem Körper habe, sondern (nur) noch die Schäden, die durch diese Krankheit entstanden sind.

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